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30.01.2018 | Narben und Keloide | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Laser und Narben

aus: Der Hautarzt 1/2018

Zeitschrift:
Der Hautarzt

Autoren: MMS PD. Dr. med. G. G. Gauglitz, J. Pötschke, M. T. Clementoni

Verlag: Springer Medizin

Abstrakt

Narben entstehen nach tiefdermalen Verletzungen der Haut und können sich in Abhängigkeit von Alter, Lokalisation, Ursache, Heilungsverlauf und individueller Disposition als unreife, reife, atrophe, hypertrophe oder keloidale Narben präsentieren. Vor allem Keloide und hypertrophe Narben sind häufig mit Juckreiz, Spannungsgefühl, Schmerzen und sogar Funktionseinschränkungen assoziiert und können die Lebensqualität von Patienten signifikant reduzieren. Auch vermeintlich physiologische Narbentypen, wie beispielsweise Ritznarben nach Selbstverletzungen, führen in vielen Fällen zu einem ausgeprägten Leidensdruck bei Betroffenen. Trotz intensiver Forschungsaktivität sind insbesondere die Pathomechanismen der überschießenden Narbenbildung bisher nur unzureichend verstanden und sicher wirksame Behandlungsmöglichkeiten bisher nicht verfügbar. Aufgrund zunehmend soliderer Studienlage werden heutzutage neben etablierten, konventionellen Verfahren vermehrt verschiedene Lasertechnologien und -wellenlängen zur Behandlung von verschiedenen Narbentypen eingesetzt.

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