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Steckbrief Filler

27.09.2018 | Hyaluronsäure | Nachrichten

High Heels wieder länger tragen

Metatarsalgie: Weniger Schmerzen dank Hyaluronsäurefillern

Beim Tragen von hohen Schuhen kommt es oft zu Schmerzen im Vorder- und Mittelfuß. Eine solche Metatarsalgie kann erfolgreich mit Fillern behandelt werden, wie eine neue Studie zeigt.

Autor:
Dr. Miriam Sonnet

12.09.2018 | Filler | Nachrichten

Verbesserung bei den meisten Patienten

Filler-Komplikationen mit Lasern behandeln

Um Filler nach dem Auftreten von Komplikationen wieder zu entfernen, kommen systemische Medikamente oder ein chirurgischer Eingriff zum Einsatz. Eine neue Möglichkeit bietet die intraläsionale Laserbehandlung – mit beachtlichem Erfolg, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Autor:
Dr. Miriam Sonnet

30.08.2018 | Microneedling | Nachrichten | Onlineartikel

Mit RF-Microneedling Neogenese von Elastin, Kollagen und Hyaluronsäure anregen

aus: Journal für Ästhetische Chirurgie 3/2018

Neue Studiendaten belegen erstmals die erfolgreiche und nachhaltige Neubildung von Elastin durch Anwendung eines speziellen, energiekontrollierten Microneedlings mit gepulster Radiofrequenz.

06.07.2018 | Faltenbildung | Nachrichten

Ultraschall plus Injektionen

Halsfalten verschwinden mit Kombi-Behandlung

Gegen Falten am Hals empfehlen Experten oft die gleichzeitige Anwendung verschiedener Methoden – die optimale Kombination wurde bisher jedoch nicht etabliert. Ob ein intensiver hochfokussierter Ultraschall zusammen mit Hyaluronsäure und Incobotulinumtoxin A effektiv und sicher ist, wurde in einer neuen Studie untersucht.

Autor:
Dr. Miriam Sonnet

30.05.2018 | Hyaluronsäure | Nachrichten

Vermehrte Nekrosenbildung

Filler: Vorsicht bei vorangegangener Nasenkorrektur

Die Anwendung von Fillern wird immer populärer – leider sind die Injektionen nicht ohne Nebenwirkungen. Ärzte sollten besonders auch auf vorangegangene Schönheitsoperationen achten. Denn eine zuvor durchgeführte Rhinoplastik könnte das Risiko von Nekrosen nach Fillerinjektion erhöhen.

Autor:
Dr. Miriam Sonnet

30.05.2018 | Hyaluronsäure | Redaktionstipp | Onlineartikel

Hyaluron-Filler in der Dermatologie

aus: Der Hautarzt 6/2018

Filler auf der Basis von Hyaluronsäure (HA-Filler) sind die am häufigsten verwendeten „Soft-Tissue-Filler“. Sie haben im Vergleich zu anderen Fillern ein vorteilhaftes Nutzen-Risiko-Verhältnis. Worauf es beim Einsatz ankommt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen und mit welchen Komplikationen Sie rechnen sollten, erfahren Sie in dieser Übersicht.

09.05.2018 | Hyaluronsäure | Nachrichten | Onlineartikel

Von Asymmetrien bis Knötchen

Mit wenig Hyaluronidase suboptimale Fillerbehandlung korrigieren

Ist das Ergebnis einer Faltenbehandlung mit HA-Fillern nicht rundum zufriedenstellend, kann mit Hyaluronidase in niedriger Dosierung nachgebessert werden.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

15.04.2018 | Nasenkorrekturen | Nachrichten | Onlineartikel

Injektionsbehandlung mit Fillern

Nasenkorrektur ohne Op – Möglichkeiten und Grenzen

aus: ästhetische dermatologie & kosmetologie 2/2018

Die moderne ästhetische Medizin bietet dem Patienten heutzutage ein weites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten von Kopf bis Fuß. Zu den neuesten Trends gehört die Nasenkorrektur ohne Op., die im folgenden Beitrag beschrieben wird.

05.03.2018 | Lipofilling | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Neueste Erkenntnisse und klinische Relevanz

Autologe Fettgewebstransplantation

aus: Journal für Ästhetische Chirurgie 1/2018

Heutzutage ist die Verwendung von autologen Fetttransplantaten der Goldstandard. Neben Adipozyten enthält autologes Fettgewebe adipogene Stammzellen („adipose-derived stem cells“, ASC) und Wachstumsfaktoren sowie viele weitere Zellen wie beispielsweise Endothelzellen, Perizyten und Fibroblasten.

15.02.2018 | Hyaluronsäure | Interview | Onlineartikel

Wie sich die Behandlung weiter optimieren lässt

Hyaluronsäure – neue Einblicke ermöglichen präziseren Einsatz

aus: ästhetische dermatologie & kosmetologie 1/2018

Die Anzahl der auf dem Markt verfügbaren Filler auf Hyaluronsäurebasis ist groß. Umso wichtiger ist eine gute Kenntnis der Substanz mit ihren Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten. Dr. Dirk Gröne spricht darüber mit der Expertin Dr. Daniela Greiner.

12.02.2018 | Filler | Nachrichten

Komplikationen vermeiden

Filler: Maßnahmen während und nach der Behandlung

Jede ästhetische Prozedur kann Komplikationen mit sich bringen – so auch die Injektion von Fillern. Mit den geeigneten Hygienemaßnahmen und der richtigen Technik lassen sich Nebenwirkungen allerdings verringern.

Autor:
Dr. Miriam Sonnet

07.01.2018 | Filler | Nachrichten

Filler komplikationsfrei nutzen

Welche Maßnahmen vor der Behandlung mit Fillern das Ergebnis verbessern

Die Ergebnisse einer Filleranwendung können stark variieren. Um Komplikationen zu vermeiden und ein optimales Resultat zu erzielen, gilt es, verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Was Anwender vor der Behandlung beachten sollten, lesen Sie hier.

Autor:
Dr. Miriam Sonnet

30.11.2017 | Eigenfett | Übersichtsartikel | Onlineartikel

aus: Journal für Ästhetische Chirurgie 4/2017

Volumentherapie mit Eigenfett und Filler

Indikation und Anwendung beim Mann

Obwohl die grundsätzlichen Techniken der Fillerinjektion und autologen Fetttransplantation zwischen Mann und Frau ähnlich sind, existieren verschiedene physiologisch und anatomisch bedingte Unterschiede. Zusätzlich stellen die Therapie des männlichen Genitales sowie der muskuläre Aufbau mit synthetischen Fillern und Eigenfett ein für das männliche Geschlecht spezifisches Indikationsfeld dar.

20.10.2017 | Gesichtsrejuvenation | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Studie mit Nutzerinnen von Botulinumtoxin-A und/oder Dermafillern

Körper- und Selbsterleben nach minimalinvasiver Hautverjüngung

aus: Der Hautarzt 12/2017

Wissenschaftliche Studien haben bisher v. a. das Outcome ästhetischer Behandlungen mit BoNT-A und Dermafillern, d. h. die Patientenzufriedenheit und das Nebenwirkungsprofil dieser Behandlungen, untersucht. Zur Veränderung des Selbstwerterlebens im Verlauf einer Kombinationsbehandlung mit BoNT-A und Hyaluronsäurefillern liegen bisher nur vereinzelte Studien aus dem nichtdeutschsprachigen Raum vor.

01.08.2017 | Hyaluronsäure | Redaktionstipp | Onlineartikel

Nebenwirkungen und Behandlungsfehler

Hyaluronsäurefiller: DACH-Guideline für sicheres Arbeiten

aus: ästhetische dermatologie & kosmetologie 4/2017

Die Zahl der Fillerapplikationen ist in den letzten Jahren unaufhaltsam gestiegen. Mit ihrer Verbreitung mehren sich auch die Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen. Nicht selten liegt die Ursache in einer fehlerhaften Anwendung.

01.08.2017 | Hyaluronsäure | Nachrichten | Onlineartikel

Wie Sie Fehler bei der Volumentherapie vermeiden

Goldene Regeln zum Umgang mit Hyaluronsäurefillern

aus: ästhetische dermatologie & kosmetologie 4/2017

Auch die Injektion der an sich hochgelobten Hyaluronsäurefiller ruft ab und zu unerwünschte Reaktionen hervor. Wir haben mit Dr. Marion Runnebaum, Jena, darüber gesprochen, welche Behandlungen besonders heikel sind und wie sich Fehler vermeiden lassen.

01.07.2017 | Gesichtsunterspritzung | Interview | Onlineartikel

Volumenaugmentation an Schläfen und Wangen

„Harmonische Gesichtsproportionen sind das Ziel“

aus: Der Deutsche Dermatologe 7/2017

Mit fortschreitendem Alter schrumpft das Unterhautfettgewebe. Wangen und Schläfen sinken ein, das Gesicht wirkt hager und verliert an jugendlicher Frische. Ein Gesichtslifting ohne Operation verspricht die Volumenaugmentation.

24.10.2016 | Filler | Kasuistik | Onlineartikel

aus: Journal für Ästhetische Chirurgie 4/2016

17-Jährige mit HIV-assoziierter Lipoatrophie

Ergebnisse einer Langzeitbeobachtung zur Anwendung von CPM-Hyaluronan-Fillern

Wir präsentieren den Fall einer 17-jährigen kenianischen HIV-Patientin mit Zeichen von Lipoatrophie im Gesicht, insbesondere im Wangenbereich. Sie fand ihr ästhetisches Erscheinungsbild persönlich sehr belastend. Welche Therapie würden Sie einleiten?

05.08.2016 | Microneedling | Nachrichten

Neue ästhetische Verfahren

Microneedling, Lasertherapie und Filler im Fokus

Die ästhetische Dermatologie war einer der Schwerpunkte der FOBI 2016 in München. Zu den Highlights zählte ein praktischer Kurs, organisiert von der ADK, der einen guten Überblick über neue Behandlungsansätze bot.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

01.06.2016 | Filler | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Fehlbehandlung mit injizierbaren Fillern

aus: Journal für Ästhetische Chirurgie 4/2016

Injizierbare Filler sind ein fester Bestandteil der ästhetischen Medizin. Richtig angewendet, lassen sich oft beeindruckende Ergebnisse erzielen. Doch unabhängig vom Fillermaterial können Fehlbehandlungen auftreten. Wann treten sie auf und wie lassen sich diese vermeiden? Alles dazu in dieser Übersicht.

Filler – Bei Unebenheiten, Narben und Konturdefekten

Dermale Filler zählen zu den minimalinvasiven Eingriffen, bei dem die Haut mit bestimmten Stoffen unterspritzt wird. Ziel ist es, Einsenkungen der Haut wieder aufzufüllen. Filler werden hauptsächlich zur Reduktion von Falten im Rahmen einer Anti-Aging-Behandlung (zum Beispiel bei Nasolabial- und Marionettenfalten), bei Narben, zum Wangenaufbau sowie an den Lippen eingesetzt.

Es ist möglich, Filler mit Botulinumtoxin zu kombinieren: Durch die Muskelimmobilisation, die durch das Toxin hervorgerufen wird, baut der Körper den Filler langsamer ab [1].

Unterschiedliche Materialien zur Hautglättung

Für die Behandlung stehen resorbierbare, semi-resorbierbare und permanente Materialien zur Verfügung. Resorbierbare Materialien umfassen beispielsweise Hyaluronsäure und Kollagen. Hyaluronsäure bindet Wasser, trägt damit zur Hydratation der Haut bei und macht sie straff und glatt. Kollagen, ein Strukturprotein, wird in Europa und den USA nur selten als Filler verwendet [2].

Kalziumhydroxylapatit (CaHA) und Poly-L-Laktat (PLLA) sind semi-abbaubare Filler. CaHA bildet dabei ein Gerüst für Fibroblasten, die wiederum Kollagen synthetisieren. Die Hautstraffung durch PLLA beruht auf der Stimulation der Neusynthese von Kollagen und der Vaskularisation von bestehendem Kollagen [2].

Permanente Filler hingegen bestehen aus Eigenfett, Silikonen, anorganischen Substanzen oder Metallen und können vom Körper nicht abgebaut werden. Polymethylmathacrylat (PMMA) zum Beispiel ist ein synthetischer Kunststoff. In Form von Microbeads glättet er Falten. Aufgrund unerwünschter Reaktionen spielen permanente Filler heute eher eine untergeordnete Rolle [2].

Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Häufig führt die Unterspritzung der Haut mit Fillern zu leichten und vorübergehenden Komplikationen. Darunter fallen Symptome wie Schmerzen während beziehungsweise nach der Injektion, Rötungen an der Einstichstelle, Blutungen, Blutergüsse, Asymmetrien und eine Dyspigmentierung. Zu den schweren Nebenwirkungen, die nur selten auftreten, gehören Schwellungen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Infektionen, die Bildung von Knötchen, eine Materialakkumulation sowie vaskuläre und neurale Störungen [2].

Leidet ein Patient unter systemischen Lupus Erythematosus, ist die Behandlung mit Fillern nicht ratsam. Außerdem können Blutungsstörungen oder die gleichzeitige Einnahme von antikoagulierenden Medikamenten zu Komplikationen wie Hämatomen führen. Auch Hypersensitivitäten gegen Inhaltsstoffe der Filler oder Infektionen an der Einstichstelle stellen Kontraindikationen dar [3, 4]. Ob Filler zur Glättung der Haut in Schwangerschaft oder Stillzeit verwendet werden dürfen, muss individuell entschieden werden.

Literatur
[Stand: 01.02.2018]
1. Giordano, CN et al.: Injectable and topical neurotoxins in dermatology. JAAD June 2017 Volume 76, Issue 6, Pages 1027–1042
2. www.springermedizin.de/filler/filler-und-ihre-nebenwirkungen/9232974
3. Urdiales-Gálvez F. Preventing the Complications Associated with the Use of Dermal Fillers in Facial Aesthetic Procedures: An Expert Group Consensus Report. Aesth Plast Surg (2017) 41:667–677
4. www.springermedizin.de/hyaluronsaeurefiller-dach-guideline-fuer-sicheres-arbeiten/14217526

Bildnachweise